RADFAHREN soll nicht mit Lücken und Verboten behindert werden, sondern mit politischem Willen und den nötigen finanziellen Mitteln GEFÖRDERT werden.
Die Radfahrhauptstadt Innsbruck, in der 23 % aller Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden, soll das Thema Fahrrad mit Herz und Hirn in die Hand nehmen.
ARGUS Radlobby Tirol unterstützt daher die Bürgerinitiative „Radfreundliches Innsbruck“ der Jusos Innsbruck. Die Jusos Tirol reichen die Bürgerinitiative auch ein, um das geplante Radfahrverbot in Theresienstraße zu verhindern. Denn wie die Bürgermeisterin beim TT Forum angekündigt hat, ist dies nur der erste Schritt zu einer radfreien M-Th-Straße. Der nächste Schritt, auch ein Radabstellverbot zu beschließen, wird wieder geprüft.
Die Bürgerinitiative braucht zunächst mindestens 200 Menschen, die diese Initiative mit ihrer Unterschrift unterstützen! Denn 200 Unterschriften werden benötigt, um laut Stadtrecht als Bürgerinitiative anerkannt zu werden.Im Anschluss müssen die Bürgerinitiative-Anliegen im Magistrat aufgelegt werden. Finden sich dann 2000 Unterstützer, so muss eine öffentliche Abstimmung in der Bevölkerung abgehalten werden.