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Sonntag, 25. Mai 2014
Sonntag, 6. Oktober 2013
PLUS: Aufhebung der Benutzungspflicht auf der Innbrücke
Die Stadt Innsbruck hat auf der Innbrücke die Benützungspflicht des schmalen Radweges aufgehoben. Damit wurde sehr rasch eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) umgesetzt, die es den Gemeinden erlaubt, diese Pflicht an bestimmten Stellen aufzuheben.
Samstag, 22. Juni 2013
MINUS: Radfahren ohne Helm = Mitschuld bei Unfall?
Das Oberlandesgericht von Schleswig Holstein hat in einem Urteil vom 5. Juni 2013 einer Radfahrerin eine TeilSCHULD an ihren bei einem Unfall zugezogenen Verletzungen zugesprochen, weil sie keinen Helm getragen hatte.
Der deutsche Fahrrad-Händler-Verband VSF hat mit folgender Presseaussendung auf diese seltsame Rechtsmeinung reagiert.
Der deutsche Fahrrad-Händler-Verband VSF hat mit folgender Presseaussendung auf diese seltsame Rechtsmeinung reagiert.
Montag, 10. Dezember 2012
MINUS: Alle Jahre wieder - schlechte Schneeräumung am Radweg
| Anichstraße: Schneelagerplatz am Radstreifen |
Prinzipiell muss - je nach Wichtigkeit - früher oder später jede Radfahranlage vom Schnee geräumt werden.
Sollte dies nicht funktionieren, oder wie im Bild im Gegenteil die Radfahranlage sogar als Schneelagerplatz verwendet werden, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Gemeinde, rufen Sie am Gemeindeamt an!
Für Radfahranlagen in Innsbruck gibt es folgende, direkte Kontaktdaten:
Mittwoch, 7. November 2012
PLUS: Leihräder ab Frühling in Innsbruck
In Innsbruck wird es ab Frühjahr 2013 das öffentliche Radverleihsystem "Nextbike" geben. In einer ersten Ausbaustufe werden 300 Fahrräder bei insgesamt 25 Verleihstationen in der Innenstadt sowie bei der Technik und beim Einkaufszentrum dez zur Verfügung stehen.
Dienstag, 23. Oktober 2012
MINUS: Umbau Graßmayrkreuzung - Südring
ARGUS Radlobby Tirol fordert statt Millioneninvestitionen in mehr Verkehr, einen bewussten
Rückbau des Südrings und eine Umsetzung einer durchgehenden
Südring-Radverbindung.
Mit enormen finanziellem Aufwand soll die Graßmayrkreuzung untertunnelt werden und die Südbahnstraße fast wie ein Autobahnanschluss kreuzungsfrei an den Südring angebunden werden. Alles nur mit einem Ziel: schnelleres und komfortableren Autofahren nach, durch und aus Innsbruck. Neue Straßen schaffen auf jeden Fall eines: nämlich mehr Verkehr.
Mit enormen finanziellem Aufwand soll die Graßmayrkreuzung untertunnelt werden und die Südbahnstraße fast wie ein Autobahnanschluss kreuzungsfrei an den Südring angebunden werden. Alles nur mit einem Ziel: schnelleres und komfortableren Autofahren nach, durch und aus Innsbruck. Neue Straßen schaffen auf jeden Fall eines: nämlich mehr Verkehr.
Samstag, 29. September 2012
MINUS: Einbahnöffnung Markthalle
Auch mehrere Monate nach der Einbahnöffnung hinter der Markthalle, gelingt es nicht, die Falschparker in den Griff zu bekommen.
Schrägparker reichen in den Radstreifen hinein und gefährden die RadfahrerInnen.
Schrägparker reichen in den Radstreifen hinein und gefährden die RadfahrerInnen.
Donnerstag, 16. August 2012
PLUS: 4 Einbahnöffnungen
Nun kommt in Innsbruck Bewegung in die Einbahnen: Diese werden als Hindernis für die umwegempfindlichen RadfahrerInnen erkannt. Auch die Experten-Erkenntnis, dass jede geöffnete Einbahn die Sicherheit der Radfahrenden erhöht, da der motorisierte Verkehr dadurch in allen Einbahnen mit RF rechnet, setzt sich immer mehr durch.
Freitag, 22. Juni 2012
MINUS: Innsbruck - Straßenbahnbau
Dass der Straßenbahnbau derzeit Behinderungen für alle VerkehrsteilnehmerInnen in Innsbruck mit sich bringt, ist verständlich. Warum die zuständigen PlanerInnen aber viel befahrene Radwegverbindungen (Kranebitter Allee) mitten im Nichts enden lassen, ist nicht nachvollziehbar.
Ist es Gedankenlosigkeit oder Absicht?
Ist es Gedankenlosigkeit oder Absicht?
Sonntag, 11. Dezember 2011
MINUS: Radfahrverbot Zirler Berg
Bereits mit 2. Juni 2011 stellte ARGUS Tirol bei der BH einen Antrag auf "Aufhebung des Radfahrverbots Zirler Berg". Der Antrag wurde damit begründet,
- dass sich die Qualität der Fahrradbremsen gegenüber der Einführung des Fahrverbots vor 20 Jahren wesentlich verbessert hat.
- dass Straßen mit vergleichbaren Gefällen keine Radfahrverbote haben (Passstraßen)
- dass die B177 eine wichtige Radverbindung ist.
- dass sich die Qualität der Fahrradbremsen gegenüber der Einführung des Fahrverbots vor 20 Jahren wesentlich verbessert hat.
- dass Straßen mit vergleichbaren Gefällen keine Radfahrverbote haben (Passstraßen)
- dass die B177 eine wichtige Radverbindung ist.
Samstag, 8. Oktober 2011
MINUS Bahnhof Hall in Tirol
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Tiflisbrücke, Innsbruck
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| Tiflisbrücke Foto: Abraham |
MINUS Innaufwärts gibt es trotz dieser neuen Brücke leider kein Weiterkommen mit dem Fahrrad. Das derzeitige Radwegende lässt zwar eine zukünftige Fortführung erhoffen, doch beim genaueren Studieren der Baustelleninfo muss leider festgestellt werden, dass der geplante Radweg in die Ing.-Etzel-Straße führen wird und somit nur eine Parallelstrecke zum derzeitigen Silluferradweg sein wird.
MINUS 2 Vom Radweg Erzherzog-Eugen-Straße gibt es leider keine Beschilderung Richtung Tiflisbrücke. Ein Hinweis fehlt bei der Kreuzung mit der Matthias-Schmid-Straße, in der kurz vor der Brücke der Rad- und Gehweg beginnt.
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| Foto: Abraham |
Donnerstag, 29. September 2011
Umleitung Innradweg
PLUS Aufgrund von Sanierungsarbeiten am Innradweg zwischen Kematen und Völs wurde eine Umleitung zwischen Völs und Unterperfuß für die RadlerInnen ausgeschildert. Die Sperre dauert vermutlich vom 19.09. bis 07.10.2011. Diese großräumige Umleitung mit durchgehender Beschilderung ist als sehr positiv anzusehen. Auch findet man die Info auf den Gemeindehomepages von Kematen, Ranggen und Völs sowie auf der Seite des Land Tirol.http://www.tirol.gv.at/themen/sport/radfahren/radwandern/
MINUS Wenige vorteilhaft für Radtouristen mit Gepäck und RadlerInnen mit Anhänger und Kindern ist, dass die Strecke über den nicht barrierefrei passierbaren Bahnhof Kematen führt. Hier gibt es eine Tragestrecke durch die Bahnhofsunterführung.
Eine barrierefreie Streckenführung wäre über das Michlfeld zwischen Kematen und Völs jedoch gut möglich.
MINUS Wenige vorteilhaft für Radtouristen mit Gepäck und RadlerInnen mit Anhänger und Kindern ist, dass die Strecke über den nicht barrierefrei passierbaren Bahnhof Kematen führt. Hier gibt es eine Tragestrecke durch die Bahnhofsunterführung.
Eine barrierefreie Streckenführung wäre über das Michlfeld zwischen Kematen und Völs jedoch gut möglich.
Dienstag, 6. September 2011
PLUS: Sigismund-Epp-Weg für RadfahrerInnen geöffnet
Seit fast 30 Jahren versuchte der jetzige Innsbrucker Radkoordinator, das Radfahren im Sigismund-Epp-Weg zu legalisieren. Nun kann man endlich legal in beide Richtungen den Weg per Rad befahren.
Sonntag, 29. Mai 2011
Endlich PLUS - Inntalradweg Durchstich Schöpfstraße
Endlich können nach jahrelangem Drängen von ARGUS nun die RadlerInnen durch die Schöpfstraße zum Inntalradweg fahren.
MINUS - 3. Abstellplatz am Bahnhof
Parkplatznot am Bahnhof!
Die Fahrradabstellanlagen am Bahnhof sind mehr als gut ausgelastet. Teilweise findet man keinen freien Platz mehr, sodass Räder kreuz und quer aufgestellt werden.
Südlich des VVT Gebäudes ist jedoch noch immer ein leerer eingezäunter Platz, der, bis irgendwann die lang versprochene Fahrradbrücke über den Bahnhof kommt, als 3. Abstellplatz auf ÖBB Gelände genützt werden könnte.
Die Fahrradabstellanlagen am Bahnhof sind mehr als gut ausgelastet. Teilweise findet man keinen freien Platz mehr, sodass Räder kreuz und quer aufgestellt werden.
Südlich des VVT Gebäudes ist jedoch noch immer ein leerer eingezäunter Platz, der, bis irgendwann die lang versprochene Fahrradbrücke über den Bahnhof kommt, als 3. Abstellplatz auf ÖBB Gelände genützt werden könnte.
Donnerstag, 17. März 2011
Sonntag, 20. Februar 2011
MINUS: Radabstellverbot Maria-Theresien-Strasse
RADFAHRER NEIN DANKE?!
ARGUS Tirol ist schockiert über die Entscheidung des Innsbrucker Gemeinderates, das Abstellen von Fahrrädern in der Maria-Theresien-Strasse zu verbieten.
ARGUS Tirol ist schockiert über die Entscheidung des Innsbrucker Gemeinderates, das Abstellen von Fahrrädern in der Maria-Theresien-Strasse zu verbieten.
ARGUS Tirol fordert die Stadt Innsbruck, insbesondere die Bürgermeisterin und den Verkehrsstadtrat auf, Radfahren und das Abstellen von Fahrrädern nicht zu behindern, sondern zu fördern und geeignete Abstellanlagen zur Verfügung zu stellen. „Innsbruck hat einen enormen Nachholbedarf an guten Fahrradabstellanlagen, die ein geordnetes, sicheres und benutzerfreundliches Abstellen des Fahrrades ermöglichen. Bedarf dafür besteht an allen Ecken und Enden der Stadt – vom Bahnhof über die Innenstadt bis zu den verschiedensten Veranstaltungshäusern.
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